Bildungspartnerschaften



Bildungspartner der Neugreuthschule GWRS Metzingen

 

Otto Knecht GmbH & Co.KG                            Hugo Boss AG

Ziegeleistraße 10                                             Dieselstraße 12

D 72555 Metzingen                                          72555 Metzingen

 

Gottlob Brodbeck GmbH & Co. KG                  Bäckerei Winter GmbH

Straßen- und Ingenieurbau                                Glemser Str. 6

Römerstrasse 17                                              72555 Metzingen-Neuhausen

72555 Metzingen

 

Köhler Dachtechnik GmbH                            Stausee-Hotel

Gutenbergstr.55                                              Josef Klose

72555 Metzingen                                             Unterer Hof 3

                                                                                            72555 Metzingen-Glems

  

 

Unsere Bildungspartnerschaften entstanden in Zusammenarbeit mit der

 IHK Reutlingen

 Ida Willumeit-Reichenecker M. A.

 Leiterin "Kinder-Jugend-Wissen"

 Hindenburgstr. 54

72762 Reutlingen

 

 

Handwerkskammer Reutlingen

Ausbildungsabteilung

Michaela Lundt

Hindenburgstraße 58

72762 Reutlingen

 

 

Unter einer Bildungspartnerschaft wird die verlässliche Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen verstanden.

 

Eine Bildungspartnerschaft liegt dann vor, wenn:

 

s es sich um eine allgemeinbildende weiterführende Schule und ein Unternehmen aus Baden-Württemberg handelt,

s die Zusammenarbeit längerfristig angelegt ist,

s die Zusammenarbeit auf einer schriftlichen Grundlage beruht,

s es von beiden Seiten einen Koordinator und Ansprechpartner gibt

s ein regelmäßiger Austausch untereinander stattfindet

s und die Projekte nach innen und außen transparent und nachvollziehbar gestaltet werden.

 

Nutzen einer Bildungspartnerschaft:

 

Sich in einer Bildungspartnerschaft zu engagieren heißt Geben und Nehmen. Unternehmen, die sich in einer Bildungspartnerschaft einbringen, handeln vorausschauend und Nachhaltig. Sie setzen sich schon heute mit den Arbeitnehmern von morgen auseinander und können so ihren Bedarf nicht nur besser planen, sondern auch hilfreiche Impulse setzen und so zu einer Verbesserung der Ausbildungsreife beitragen.

Für Schulen sind Bildungspartnerschaften meist der Schlüssel zur Arbeitswelt. Fehlende Praxisnähe und Bezüge zur „Realität“ können durch den Kooperationspartner kompensiert werden. Zusätzlich ermöglichen Bildungspartnerschaften die Entstehung neuer Lehr- und Lernsituationen und geben unter Umständen Impulse für die weitere Schulentwicklung.

 

Berufsorientierung an Haupt- und Werkrealschule bleibt unvollständig ohne den direkten Kontakt zur betrieblichen Praxis. Jugendliche lernen so die fachlichen, personellen und sozialen Anforderungen in der betrieblichen Ausbildung kennen. Berufe können praktisch erprobt und eigene Berufswünsche geklärt werden. Oft verbessert die Erfahrung im Betrieb auch die Lernmotivation und Ausbildungsreife einzelner SchülerInnen. Für junge Haupt- und Werkrealschüler besonders wichtig: Die Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Partnerbetrieben bringt persönliche Kontakte und somit klare Vorteile bei der Suche nach einem Arbeitsplatz. Denn nach wie vor wünschen sich Ausbildungsbetriebe in der Region Bewerbungen engagierter Schülerinnen und Schüler für die betriebliche Ausbildung.